Über Cardomat
Von einem Studenten gebaut, der keine Lust mehr auf Tipparbeit hatte.
Cardomat ist entstanden, weil der Gründer — Medizinstudent — vor jeder Klausur Stunden damit verbrachte, Anki-Karten zu tippen statt zu lernen. Irgendwann war klar: Das Tippen muss eine Maschine übernehmen. Das Denken nicht.
Die Geschichte
Drei Kapitel bis zur ersten Karte
Kapitel 1 · Das Problem
Klausurenphase. Wieder ein Skript, wieder ein leeres Deck.
Jeder, der mit Anki lernt, kennt den Ablauf: Bevor die erste Karte gelernt werden kann, muss sie erst einmal existieren. Und das kostet — jedes Mal aufs Neue.
~45 Minuten pro Deck
Reine Handarbeit: Skript lesen, Frage formulieren, Antwort tippen — vierzig Mal.
Copy-Paste-Fehler
Halbe Sätze, falsche Zeilen, vertauschte Werte — und sie fliegen erst beim Lernen auf.
Halbherzige Karten, spät nachts
Um zwei Uhr morgens schreibt niemand mehr gute Fragen. Man klickt nur noch zusammen.
Kapitel 2 · Der Wendepunkt
„Was, wenn die KI tippt — und ich nur noch prüfe?"
Aus der Frage wurde ein Prototyp, aus dem Prototyp wurde Cardomat. Die Rollenverteilung stand dabei von Anfang an fest: Die KI übernimmt die Fleißarbeit, der Mensch behält die Kontrolle.
Kapitel 3 · Heute
Cardomat generiert. Du kontrollierst.
Die KI schreibt den ersten Entwurf. Du gehst im Self-Review Karte für Karte durch, bearbeitest, formst um — und exportierst erst, wenn alles sitzt. Genau so, wie es damals hätte sein sollen.
Das Fundament
Nicht irgendwelche Karten — Karten nach Lernforschung
Drei Prinzipien stecken in jeder Karte, die Cardomat schreibt.
Minimum Information Principle
Eine Karte, ein Fakt — so hat es Piotr Wozniak, der Erfinder der Spaced-Repetition-Software, formuliert. Kleine, präzise Karten lassen sich schneller wiederholen und bleiben länger hängen als überladene Zusammenfassungen.
Testing Effect
Sich selbst abzufragen festigt Wissen messbar besser, als denselben Text noch einmal zu lesen. Karteikarten sind Active Recall in Reinform — Cardomat baut jede Karte als echte Abruf-Übung.
Desirable Difficulties
Lernen darf sich anstrengend anfühlen — genau diese Hürde macht Wissen haltbar, zeigt die Forschung von Robert Bjork. Deshalb stellt Cardomat Fragen, die dich kurz nachdenken lassen, statt die Antwort zu verschenken.
Qualität vor Masse
Lieber 30 richtig gute Karten als 300 mittelmäßige.
Anki-freundlich, kein Lock-in
Sauberer .apkg-Export — deine Karten gehören dir.
DSGVO-bewusst
EU-Auth, kein Tracking, keine Trainingsdaten aus deinen Inhalten.
Überzeug dich selbst
Das erste Deck ist kostenlos — in zwei Minuten hältst du es in Anki in der Hand.
Fragen oder Feedback? support@cardomat.app